Dortmunds Trainer reagiert auf Chelseas Versuche, Haaland zu verpflichten

  • 2 min read
  • Jul 13, 2021

Dortmunds Trainer reagiert auf Chelseas Versuche, Haaland zu verpflichten

Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl hat auf Behauptungen reagiert, dass Chelsea diesen Sommer einen Wechsel für Erling Haaland durchsetzen könnte.

Haaland ist seit seinem Wechsel von RB Salzburg im Januar 2020 nach Dortmund mit einem Wechsel zu fast jedem großen Verein in Europa verbunden.

In dieser Zeit hat der 20-jährige Stürmer nicht weniger als 57 Tore und 15 Assists in nur 59 Spielen für den Verein erzielt.

Daher glauben die meisten der größten Klubs Europas, dass Haaland es zweifellos wert sein wird, die Bank für diesen oder den nächsten Sommer zu sprengen.

Und es scheint, als ob Chelsea die Führung übernimmt, wie ein Bericht in der Daily Mail vom Dienstag nahelegte, dass Chelsea-Besitzer Roman Abramovich persönlich einen Wechsel von 170 Millionen Euro für den norwegischen Nationalspieler finanzieren würde.

Kehl zeigte sich jedoch völlig unbeeindruckt von der Vermutung, dass Haaland diesen Sommer ausfallen könnte und rechnet voll und ganz mit einem Verbleib des Stürmers.

„In dieser Angelegenheit gibt es nichts Neues. Er ist in unseren Plänen“, sagte der Sportdirektor im Interview mit Sky Deutschland. „Erling wird diese Woche zurückkommen und er wird sehr hungrig sein.

“Er will Fußball spielen, er fühlt sich bei uns wohl und wird eifrig viele Tore schießen.”

Könnte Chelsea diesen Sommer Haaland verpflichten?

Während Dortmund fest davon überzeugt ist, dass Haaland diesen Sommer nirgendwo hingehen wird, besteht kein Zweifel, dass der Bundesligist eine bemerkenswerte Ablöse für den Stürmer akzeptieren würde.

Laut Berichten in Deutschland liegen die magischen Zahlen bei rund 170 Millionen Euro und wenn Abramovich das gerne aus seinem persönlichen Vermögen finanziert, könnte ein Deal zustande kommen.

Ebenso verfügt Chelsea über eine Reihe von verkaufsfähigen Vermögenswerten außerhalb seines Kaders der ersten Mannschaft und könnte diese Geldsumme wahrscheinlich durch den einfachen Verkauf von Spielern aufbringen, die sie nicht mehr benötigen.

So oder so scheint es, als ob Dortmund seine Linie in den Sand gezogen hat. Es liegt nun an Chelsea, sie dort zu treffen.